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Personalbedarfsplanung bei einem Finanzdienstleister |
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Entwicklung und Einführung eines Personalbedarfsplanungsinstruments in einem großen österreichischen Finanzinstitut.
Ausgangslage
Überlastung der Mitarbeiter, Rückstände in der Auftragsabarbeitung sind die Hinweise auf Defizite bei den Personalressourcen. Doch wie viel Personal brauche ich genau? Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Nach- bzw. Neubesetzung? Wie sieht der Bedarf in 10 Jahren aus?
All diese Fragen stellen sich den Führungskräfte tagtäglich.
Datenmaterial ist dank Workflowsystemen und elektronischer Zeitmessung in ausreichender Zahl vorhanden. Es bedarf eines leistungsfähigen Instruments zur Auswertung des Datenmaterials und Darstellung der Ist-Situation sowie verschiedenster Szenarien.
Die Lösung
Die anfallenden Tätigkeiten im Tagesgeschäft sowie Projektarbeiten werden aus dem Workflowsystem und der Zeitaufzeichnung erhoben. Die Darstellung kann individuell an jede Abteilung angepaßt werden.
Zwei Sichten erlauben eine mittel- bis langfristige Planung auf Jahre hinaus sowie die kurzfristige Einteilung der Ressourcen auf Monatsebene. Die integrierte Urlaubsplanung vermeidet Abwesenheiten zu Spitzenzeiten. Voraussehbare Personalabgänge (Pension, Präsenzdienst) kombiniert mit Einarbeitungsdauer zeigen den richtigen Zeitpunkt für Nachbesetzungen auf.
Die Vorteile für den Kunden
- Vorausschauende Personalbedarfsplanung.
- Effektiver Einsatz von Personalressourcen.
- Rechtzeitige Nachbesetzung bei Pensionierungen, etc… .
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